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Antivirus-Skandal - AVG verkauft Ihren Browser-Verlauf an Werbe-Industrie

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Antivirus-Skandal - AVG verkauft Ihren Browser-Verlauf an Werbe-Industrie

Beitrag  Camo_X am Sa Sep 26 2015, 15:20



Der Antiviren-Software-Hersteller AVG ist wegen eines äußerst fragwürdigen Geschäftsmodells in die Kritik geraten. Ab Oktober will der Hersteller der kostenlose Antiviren-Software Nutzerdaten wie die Browser-History aufzeichnen - und diese an Werbe-Unternehmen verkaufen.

AVG verkauft Nutzerdaten an Werber: "Nicht mehr anders zu finanzieren"
Nach Microsoft Security Essentials, Avast und Avira ist AVG die beliebteste Antiviren-Software. Doch um Geld zu verdienen, so der Hersteller, wolle er künftig Nutzerdaten verkaufen. Deshalb hat er seine Datenschutzbedinungen entsprechend angepasst.

AVG verkauft Daten aus dem Browserverlauf
Das Erschreckende: Es handelt sich nicht nur um Nutzungdaten aus dem Antiviren-Programm, was allein schon schlimm genug wäre. Stattdessen sammelt AVG Antivirus auch Daten vom Rechner, die mit der eigentlichen Arbeit der Software nichts zu tun haben, darunter der Browser- und Suchverlauf, verwendete Internet- und Mobilfunkanbieter und das App-Nutzungs-Verhalten. Das kommt dem Verhalten einer Spyware recht nahe.

AVG sagt allerdings, dass die Software bislang noch keine Daten übertragen haben - dies beginne erst ab dem 15. Oktober. Zudem lasse sich die Schnüffel-Funktion auch abschalten, ohne dass man Funktionen verliere. Die ganze Aktion hinterlässt trotzdem einen bitteren Nachgeschmack.

Gratis-Alternative: Avira Free Antivirus
Wir empfehlen Ihnen als Alternative den Download der in Deutschland entwickelten Antiviren-Software "Avira Free Antivirus", die deutschen Datenschutzgesetzen unterliegt. Auch Avira Free Antivirus sammelt allerdings Daten, verkauft diese jedoch nicht ohne Zustimmung an Werbenetzwerke. So schreibt der Hersteller in den Datenschutzbestimmungen:

"Ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung (die während des Installationsprozesses unserer Produkte erteilt werden kann) leitet Avira personenbezogene Daten nicht an Dritte weiter (z. B. zu Marketingzwecken oder zum Verkauf oder der Leihvergabe von Adressen). Eine Ausnahme hiervon sind die Vertragsbeziehungen mit Dienstleistern und verbundenen Unternehmen, die wir damit beauftragen, in unserem Namen Daten zu verarbeiten. Die Dienstleister und verbundenen Unternehmen haben sich vertraglich dazu verpflichtet, die datenschutzrechtlichen Bestimmungen strikt einzuhalten, Ihre personenbezogenen Daten vertraulich zu behandeln und diese ausschließlich zum Zweck der Dienstleistung und der Geschäftsabwicklung in unserem Auftrag zu verwenden."

Sprich: Der Anbieter sammelt Daten, soweit sie für den Vertrieb des Produktes über Dienstleister notwendig sind, verkauft jedoch keine privaten Inhalte.
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